meine erste Schwulenbar – Oldenburg 1978

Zuletzt aktualisiert am 23. Juli 2019 um 0:22

Meine erste Schwulenbar ?

Diese Geschichte spielt in Norddeutschland, Oldenburg im Jahr 1978, an einem trüben Montag Abend, kurz vor 9. Nieselregen. Seit einer Stunde schon streife ich um die Bar herum, am Pferdemarkt, kein Licht, Tür zu, nichts. Natürlich stehe ich nicht direkt davor, die Leute könnten ja denken ich sei – – – so einer. Von der gegenüberliegenden Seite des Platzes beobachte ich das Haus, in dessen Erdgeschoß sich die Bar befindet.

Endlich, kurz nach 9 Uhr geht das Licht an. Kurz darauf öffnet jemand die Tür, schaut heraus, nach rechts, nach links, geht dann wieder hinein, schließt die Tür.

Na endlich, denke ich. Warte wahrscheinlich nicht eine Minute. Mache mich auf den Weg über die Kreuzung, und drücke kurze Zeit später auf den Klingelknopf an der Tür zum ‚Schwarzen Bär‚.

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Bis zu diesem Klingeln war es ein weiter Weg.

Seit Jahren gab es diesen Nachbar-Jungen. Wir waren dickste Freunde geworden. Fuhren gemeinsam zur Schule und warteten hinterher, so es halbwegs passte, auf einander. Verbrachten fast jede freie Minute mit einander, Musik hörend, durch Geest und Felder stromernd, in der Innenstadt abhängend. Der erste Alkohol zusammen, die erste Zigarette.

Wir büxten nachts zusammen aus. Machten Fahrradtouren, absurd (an einem Wochenende an die Nordsee und zurück) und schön (zwei Wochen mit viel zu schwerem Anhänger durch Schleswig-Holstein).

Wir waren ‚ein Herz und eine Seele‘. Schien mir. Bis mir langsam, siebzehn war ich wohl, dämmerte, dass uns etwas unterscheidet. Dass ich etwas suchte, was er nicht wollte. Oder, nicht mit mir.

Dass dieses ‚etwas‘ mit Nähe und Sexualität zu tun hatte, verstand ich bald. Dass dieses etwas auf den Namen ‚schwul‚, ‚homo‚ hört, erst deutlich später. Bei der Bundeswehr.

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Sonntag Abend. Nach und nach kamen alle ‚Stuben-Kollegen‘ aus dem Wochenende zurück in die Kaserne. Wie üblich saßen wir zusammen, tranken, rauchten, spielten Karten. Die letzten zwei, Rheinländer, kamen erst kurz vor Tores-Schluß, bester Laune und ziemlich angeheitert. Sie hätten den tollsten Abend seit langem gehabt. In so einer ganz seltsamen Bar, mit lauter Homos, manche sogar als Frauen verkleidet. Eine Stimmung sei da gewesen, fast wie in Köln zum Karneval.

Bei ‚lauter Homos‘ wurde ich hellhörig. Versuchte mein Interesse zu verbergen und doch heraus zu finden, wo denn diese ominöse Bar sich befand. Und merkte mir ‚Schwarzer Bär, Pferdemarkt‚.

Am nächsten Tag, ein Montag, machte ich mich abends direkt nach Dienstschluß auf den Weg in die Stadt …

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Nun stand ich also klopfenden Herzens in ‚meiner ersten Schwulenbar‚. Was wollte ich hier? Das wußte ich ganz genau. Allein – wie sollte ich es anstellen?

Die Enttäuschung war groß. Ich sah einen langen Tresen, einige Barhocker, in der Ecke einige Tische, und – sonst niemanden.

Was hast du auch erwartet, Ulli du dusselige Kuh, Montag Abend, gerade aufgemacht, wer soll denn jetzt schon hier sein? Schnell wurde mir die Absurdität meines Unterfangens bewußt. Aber ich kam nicht zum Nachdenken.

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Kann ich etwas für dich tun?Uwes Frage hatte so überhaupt nichts maliziöses. War einfach nett gemeint. „Was möchtest du trinken?“ Bei einem Bier unterhielten wir uns kurz. Dass ich zum ersten Mal in ’so einer‘ Bar war, er musste die Frage sicher nicht stellen.

Lust mit ’ne Runde zu flippern?“ Klar, besser als öde allein mit dem Wirt am Tresen zu stehen. Wir gingen in einen Nebenraum, den ich erst jetzt wahrnahm. Zwei Flipper standen an der Wand, an einem spielte ein junger Mann, etwa mein Alter, ohne uns weiter zu beachten.

Gut sieht der aus, dachte ich, als ich ihn aus den Augenwinkeln musterte, während ich mit dem Wirt flipperte. Nettes Gesicht, tolles Lächeln, schöner Hintern. „Carsten, spielst du mal mit dem Gast weiter?“ Uwe wandte sich an den jungen  Mann am anderen Flipper, „ich muss nach vorne an die Theke„.

So flipperten wir ein zwei Runden mit einander, ohne viel zu reden.
Ich möchte gern mal mit nem Typen schlafen. Hast du Lust?
Wenn mein Herz weiß was es will, kann ich sehr geradeaus sein.
Hast du das denn schon mal gemacht?
Carsten wirkte nicht überrascht, eher schien er herausfinden zu wollen ob ich wirklich wollte was mein Mund da sprach.
Stotternd schüttelte ich den Kopf.
Na, trinken wir unser Bier aus, und gehen dann zu mir?

Ulli 1977 - ein Jahr vor ' meine erste Schwulenbar '
Ulli 1977 – ein Jahr wartete sie da noch auf mich, ‚ meine erste Schwulenbar ‚

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Bis heute weiß ich nicht, wieso Carsten (dessen Namen ich hier geändert habe) damals schon in der Bar war, im Nebenraum am Flipper stand. Schließlich, ich naives Ding war ja schon seit einer Stunde um die noch geschlossene Bar herum geschlichen. Und hatte niemanden gesehen, bis der Wirt den Laden öffnete. Niemand war vor mir hinein gegangen. Wie also konnte …?

Aber egal. Carsten und ich hatten eine wunderbare lange Nacht mit einander in seiner kleinen Wohnung. Und ich am nächsten Morgen nicht nur dunkle Augen, sondern auch jede Menge Ärger mit dem ‚Spieß‘, weil ich zu spät in der Kaserne war.

Carsten wurde in den folgenden Monaten – nein, nicht ‚meine Beziehung‚. Aber so etwas wie ‚mein schwuler Begleiter‘, Lehrer Wegweiser und ‚Türöffner‘. Carsten zeigte mir, was Männer so alles mit einander anstellen können (oh, wie ahnungslos war ich). Zeigte mir, wo ‚wir‘ uns trafen, die wenigen Bars in Oldenburg, mehr noch die versteckten Orte, Klappen, Parks, Cruising-Gebiete. Wie wir uns erkannten, Blicke, Kleidung, Gesten, versteckte Symbole wie das ‚Lambda Zeichen‘. Carsten verhalf mir zu ‚meinem Einstieg‘ in die schwule Szene, erleichterte mir viel, war da wenn ich auf die Schnauze fiel, und hatte immer einen klugen oder durchtriebenen Rat parat. ‚Mit allen Wassern gewaschen‘, so schien er mir damals.

Meine erste große glückliche Liebe fand ich dann wenig später in Bremerhaven, wo ich von 1979 bis 1982 lebte

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Meine erste Schwulenbar – Jahre später …

35 Jahre später begegneten wir uns wieder. Er erinnerte sich zunächst nicht an mich, erst mit den Geschichten von ‚damals‘ kam die Erinnerung an den Jungen von Ende der 70er Jahre.

Viele Gemeinsamkeiten waren nicht bei dieser erneuten späten Begegnung. Wir haben unsere eigenen Lebenswege, unsere eigenen Partner, unsere je eigenen Erfahrungen.

Geblieben ist – die Erinnerung an einen ganz zauberhaften Menschen, der mir einen ganz wunderbaren Start in ‚mein schwules Leben‘ gab. ‚ Meine erste Schwulenbar ‚ war der Auftakt hierzu. Ein Moment großer Erleichterung. Hier war ich richtig. Hier begann eine neue Reise. Hier startete mein schwules selbstbestimmtes Leben.

Schwulenkeipen und -Discos sollten fortan für viele Jahre ganz wesentlicher Bestandteil meines schwulen Lebens werden, so manche ‚Schwulenbar‘ (wie das geliebte Tuc Tuc und später das Front in Hamburg, das Broad in Paris oder das SchuLZ in Köln) fast ein zweites Zuhause. Schwule Online-Portale und Dating-Site wie die ‚blauen Seiten‚ gab es ja noch nicht … Und meine erste Schwulenbar blieb mir in besonderer Erinnerung …

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Dieser Text ist entstanden angeregt durch die (nicht neue) Kampagne zu gay Geschichten ‚Where was your first Gay Bar‚, viral geworden in Reaktion auf das Massaker von Orlando (siehe Mahnwache Opfer von Orlando in Hamburg am 13.6.2016).

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Was war deine erste Schwulenbar? Wie wichtig war / ist sie für dich? Erzählst du die Geschichte?

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15 Antworten auf „meine erste Schwulenbar – Oldenburg 1978“

  1. Meine erste Schwulenbar

    Als ich 14 Jahre alt war, erzählte meine Mutter mir eines Abends, wo in Bremen Schwulenbars sind. Ich dachte noch so bei mir: „Ey, was will die Alte denn?“.

    Ein Jahr später war es mir dann klar. Es gab kein Internet, ich kannte niemanden, ich wusste auch sonst nichts über Schwulitäten, also entschied ich in eine Bar zu gehen, die ich mir von dem Gespräch mit meiner Mutter noch gemerkt hatte. Der Bienenkorb am Sielwall.

    Es war an einem Dienstag Abend um 20.00 Uhr (wie kann man nur an einem Dienstag Abend und dann noch zu so früher Stunde ausgehen wollen?). Die Scheibe der Tür vom Bienenkorb war verspiegelt und als ich klingelte war mir klar, nun gibt es kein zurück mehr, denn alle von drinnen haben mich ja bestimmt gesehen.

    Es war wie eine Szene aus Hänsel und Gretel:
    Eine alte Hexe öffnete mir die Tür. Die wenigen Haare waren so fettig, dass sie vom Kopf abstanden, wie Kabelbinder, ein faltiger zahnloser Mund öffnete sich und ein nach innen gekrümmter Zeigefinger deutete mir, doch einzutreten. „Komm doch herein“, sagte die zahnlose Hexe mit erstaunlich männlicher Stimme und ich rettete mich an den Tresen, genau zwischen drei übergewichtige, betrunkene Fernfahrertypen.

    Ich sah mich um. Alles war in Messing-Plüschrot-Mahagoni und an der Musik-Box stand eine bunt angezogene und geschminkte Transe (Sally Sally – dir übrigens noch heute genauso ausschaut), die die Lippen zu „New York New York“ und „I am, what I am“ bewegte und dabei mit Händen und Armen weit ausladende theatralische Gesten machte.

    Ich bestellte ein Bier, es kostete 1,30 DM,- ich weiß es noch, wie heute.

    Einer der Fernfahrertypen legte seinen Arm um mich und lallte mir feucht ins Gesicht: „Komm mit mir, etwas Besseres wirst Du heute nicht finden“. Ich piepste ein schrilles: „Nein!!!“, stürzte das Bier wie einen Kurzen herunter und legte meine 1,30 DM auf den Tisch, entzog mich seiner Umarmung und verschwand.

    Dann dachte ich noch: Scheiße! Das sind also die Schwulen – und Du gehörst nun dazu.
    Selten, dass ich mich in meinem Leben unglücklicher fühlte, als zu diesem Moment.

      1. Der Bienenkorb zog später um in die Rembertistraße. Er war neben dem La Liberté, einer der großartigsten Läden Bremens (In der ersten Ausgabe. Zur Zeit der Wiedereröffnung waren die tollen Zeiten vorbei).
        Da trafen sich die Reste der Nacht: Ledermänner, Transen, Stricher, Freier, Studenten. Man konnte dort gut essen und trinken und eine kleine Tanzfläche war auch dort.

        1. Ach das LaLi … das wäre auch eine ganz eigeneErinnerung wert …

          A propos … magst du deine ‚Bremen 1975 Erinnerung‘ aufschreiben? (Falls du nicht weißt wo – gern auch als Gastbeitrag hier)

  2. Nach dem Desaster im Bienenkorb 1975 gab es dann noch ein versöhnliches Ende.
    In einem Fassbinder-Film tauchte die Schwulenbar „Querelle“ in Berlin auf. Sogar der Straßenname wurde erwähnt: Martin Luther Str. 25 (wenn ich mich richtig erinnere) und so beschloss ich, meine Osterferien in Berlin zu verbringen.

    Als ich in Berlin ankam, es war früher Abend, fand ich auch sogleich das „Querelle“ am angegebenen Ort und ging auch schnurstracks hinein. Allerdings auch schnurstracks wieder hinaus, denn die Preise für Getränke (ich schaute wohl in die Cocktailkarte) waren so absurd hoch, dass meine gesamte Reisekasse geleert worden wäre.

    So ging ich frustriert zur Gedächtniskirche, um mich erstmal zu setzen und eine Kippe zu drehen. Am Platz beobachtete ich Gruppen von jungen Männern, von denen ab und zu einer mit einem älteren Mann von dannen zog.

    So ganz konnte ich mir das nicht erklären, aber ich dachte, das müssen Strichjungen sein, obwohl ich gar nicht so genau wusste, was das eigentlich sein könnte.

    Nach einer Weile kam einer aus der Gruppe auf mich zu. Es war ein unglaublich schöner Kerl, wild, mit braunen Locken und grünen Augen und er baute sich provozierend vor mir auf. „Na, was willst Du denn hier, Kleiner?“. Ich erklärte ihm meine Lage und er sagte mir, ich solle am späten Abend in den „Dschungel“ kommen. Dann zog er wieder los in seine Gruppe und ich hatte das Gefühl, dass über mich gesprochen wurde.

    Über den „Dschungel“ wusste ich nichts, außer dass er in einem Lied von Nina Hagen vorkam. Aber ich war ganz sicher, dass ich dort erscheinen würde, denn der schönste Junge aus der ganzen Welt hatte mich eingeladen.

    Und so war es auch. Nach einer längeren Nacht, in der er nur mit mir sprach, mich anlächelte und immer wieder am Arm fasste, gingen wir in seine Wohnung (Belziger Str. 23) und ich hatte den ersten richtigen Sex mit einem Jungen. Er war so unglaublich einfühlsam und zärtlich, obwohl er schon „viel älter“ war, realisierte er meine Unerfahrenheit und respektierte alle meine Dämlichkeiten eines Neulings.

    Am Morgen hatten wir immer noch Sex, in der Dusche und bei dem Sektfrühstück, dass er mir servierte. Dann ging er los „Freier machen“ aber nicht ohne mir vorher einen Plan zu machen, wo ich hingehen sollte und wann wir uns wo wiedertreffen sollen.

    So blieb ich glückliche drei Wochen in Berlin zusammen mit einem Stricher der Norbert hieß und in der Belziger Str. 23 wohnte. Ich habe ihn leider nie wieder gesehen – aber ich erinnere mich immer noch sehr gerne daran und bin sehr dankbar, dass ich an ihn und nicht an den besoffenen Fernfahrertypen aus dem Bienenkorb geraten war.

    1. was für eine schöne Geschichte!
      Und nach solch einer Begegnung habt ihr keinen Kontakt gehalten?

      PS – das ‚Querelle‘ war m.W. Martin-Luther-Str. 19 (wo heute das ‚Mutschmanns‘ ist)

      1. Das „Kontakt-halten“ war für einen 15 jährigen in einer Zeit, in der nicht einmal jeder Haushalt ein Telefon hatte, nicht so einfach.
        Sicher habe ich noch den einen oder anderen romantischen Brief geschrieben und auch erhalten, aber 400 km Distanz, dann der Endspurt für´s Abitur – und schließlich meine erste eigene Wohnung und die Teilnahme bei der SCHWAB (Schwule Aktion Bremen)…

        So geschah dann auch in Bremen sehr viel und Berlin war dann rasch „erledigt“…

  3. Keine First Gay-Bar

    Für mich war die erste Gay-Bar ein „ökohafter“ Kuchen- und Kaffeeladen in Hamburg-Altona gegenüber der Haltestelle „Gerichtsstraße“ (Stand 1985). Eine Anzeige im Oxmox brachte mich darauf, erst einmal ganz unauffällig in die Kuchen-Gay-Szene abzutauchen…so meinte ich mit meinen 16 Jahren zumindest. Denn da fällt DAS ja bestimmt nicht auf. Immerhin war am Eingang ja ein Regenbogenaufkleber; es musste also ein „schwuler Laden“ sein. Keine Ahnung wie oft ich den weiten Weg (aus Rellingen/Schleswig-Holstein kommend) angetreten bin, um dort einen Stück Kuchen (!) zu Essen und so ganz nebenbei Tuchfühlung aufzunehmen und vielleicht ja auch etwas echtes, süßes zu erhaschen… Denkste. 1. Hätte ich mich sowieso nicht getraut und 2. war ich da ohnehin völlig falsch gelandet.

    Inzwischen glaube ich (oder weiß es), es war gar kein Schwulenladen. Es muss ein ganz gewöhnlicher „peace-angehauchter“ Kuchenladen gewesen sein. Das erklärte dann auch den Regenbogenaufkleber an der Tür. Manchmal sehne ich mich nach dieser grenzlosen Naivität!

    Also, das war meine kleine, eigene Gay-Bar, welche gar keine war.

    Ob dieses missglückten Ausflugs und schierer Erfolglosigkeit im jungen Leben, aber mit zunehmender Ablegung der Naivität, „richtigem Lesen“ der Oxmox und steigendem Alter fand sich dann nachgehend doch zum Glück etwas. Der nächste heftige Aufschlag war dann 1986 das Front. Welch ein Kulturschock. Ganze 6 Jahre verbrachte ich dort – am liebsten an jedem geöffneten Tag. Und gefühlt ging es das erste Jahr wirklich nur um die grandiose Musik und das Drumherum. Zwischen mir und den Lautsprechern passte eigentlich nie irgendein Typ (okay…das ist nun etwas geschönt;). Den Unterschied zwischen einem Bargespräch bei leiser Musik und dem Front-Gedröhne kann man sich wohl vorstellen. Ich damals jedenfalls nicht…

    Rückblickend frage ich mich selber, wie neben dem Dauerbesuch ein weiterführender Schulbesuch und sogar auch noch eine Ausbildung gelang. Damals keine Frage, heute würde ich sagen – unmöglich. Wie sich der Blick auf manches ändert…

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