DAH Porno 90 – lebensnahe HIV Prävention 1990

Ein Porno sorgte 1989 / 90 für Aufregung, der DAH Porno 90 – knapp 24 Minuten Sex im Dienste der lebensnahen HIV-Prävention. Ein schwuler Porno, dazu staatlich fiannziert, das war manchen zu viel, Kontroversen folgtern. Der Porno 90 – ein noch heute wegweisendes Projekt.

Der DAH Porno 90 war für seine Zeit sehr innovativ – und er wurde kontrovers diskutiert.

DAH Porno 90
DAH Porno 90

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Safer Sex ohne Kondom

Safer Sex ohne Kondom – eine etablierte Methode, vor einer sexuellen HIV-Übertragung zu schützen, die erstaunlicherweise immer noch gelegentlich zu Kontroversen führt. Wissenschaftlich ist das Konzept längst etabliert – aber immer noch nicht überall in der Gesellschaft angekommen.

Safer Sex ohne Kondom – Blick in die Geschichte

30. Januar 2008, Schweiz. Die ‚Eidgenössiche Kommission für Aids-Fragen (EKAF) das EKAF-Statement – HIV-Positive seien unter erfolgreicher Therapie unter bestimmten Bedingungen sexuell nicht infektiös (EKAF-Statement, auch genannt ‚Swiss Satement‘; siehe “keine Infektiosität bei erfolgreicher HIV-Therapie ohne andere STDs“).

Auch wenn die Erkenntnis so neu nicht ist (bereits Mitte August 2007 hatte ich auf ondamaris berichtet „Transmissionsrisiko unter HAART: ‘vernachlässigbar klein’„), die Reaktionen auf das EKAF-Statement sind zunächst sehr kontrovers.

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Uniklinik Nancy kooperiert mit LGBT-Zentrum – Premiere in Frankreich

Die Uniklinik Nancy kooperiert mit dem LGBT-Zentrum der Stadt und bietet in dessen Räumen HIV-Tests und Prävention an. Es ist die erste Koperationsvereinbarung zwischen einer Universitätsklinik und einem Homozentrum in Frankreich.

Erstmalig in Frankreich hat eine Uniklinik eine Kooperationsvereinbarung mit einem LGBT-Zentrum geschlossen: die Universitätsklinik Nancy wird HIV-Tests sowie Prävention und Beratungen sowie Untersuchungen auf sexuell übertragbare Erkrankungen (STDs) direkt in Räumen des ‚Maison LGBT de Nancy Le Kreuji ‚ anbieten. Das Angebot soll kostenlos sein. Die Kooperationsvereinbarung soll bereits Mitte Mai 2015 in Kraft treten.

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Ist PrEP die neue sexuelle Revolution ?

PrEP, die Prä-Expositionsprophylaxe, Aids-Medikamente zum Schutz vor einer Infektion mit HIV, kann eine wirksame Schutzstrategie sein. Aber – ist PrEP die neue sexuelle Revolution für Schwule der ‚post-Aids-Ära‘, wie gelegentlich postuliert wird?

Gelegentlich wird die PrEP bereits als Auftakt einer „neuen (schwulen, post-Aids-) sexuellen Revolution“ gefeiert (auch wenn noch viele Fragen in Sachen PrEP offen sind). Endlich das – gerade auch sexuelle – Trauma Aids überwinden, hinter uns lassen. PrEP sozusagen in der Tradition der ‚Pille‘ der 1960er Jahre.

Aber – ist PrEP das? Ermöglicht PrEP die ersehnte ’neue Sorglosigkeit‘ (Sorglosigkeit hier immer positiv bewertet, im Sinne ‚ohne Sorge‘)?

a tergo - Plastik, Bronze, Pompeji, 1. Jhdt. v.Chr. (Archäologisches Museum von Neapel, Geheimes Kabinett)
a tergo – Plastik, Bronze, Pompeji, 1. Jhdt. v.Chr. (Archäologisches Museum von Neapel, Geheimes Kabinett)

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PrEP – viele Fragen, wir müssen reden …

PrEP, Aids-Medikamente zur Verhinderung einer HIV-Infektion, kann eine wirksame Schutz-Strategie sein, zeigen jüngst vorgestellte Studien. Die Deutsche Aids-Hilfe fordert die schnellstmögliche Verfügbarkeit von PrEP. Doch viele wesentliche Fragen stellen sich jetzt, bedürfen der Diskussion, gerade in den Communities. Wir müssen reden.

86% Schutzwirkung – gleich zwei kleinere Studien, die jüngst auf der CROI vorgestellt wurden (Proud und Ipergay) haben gezeigt, dass die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP, Aids-Medikamente zum Schutz vor einer Infektion mit HIV genommen) einen hohen Schutzeffekt erzielen kann – bei schwulen Männenr, die ein sehr hohes Risiko für eine HIV-Infektion haben.

In einem bemerkenswerten Positions-Wechsel hat die Deutsche Aids-Hilfe daraufhin gefordert, sofort „die PrEP verfügbar zu machen“, „wir brauchen die PrEP jetzt, und wir fordern sie ein!“. Gemeinsam mit anderen Organisationen veröffentlichte sie unter dem Titel „Wir brauchen die PrEP jetzt!“ ein Manifest dazu.

Prep und Stigma - was machen Pillen ? (Foto: MorgueFile)
PrEP und die Folgen – viele Fragen sind offen, wir müssen reden …  (Foto: MorgueFile)

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HIV Selbsttest in Frankreich seit 15. September 2015 in Apotheken

Seit 15. September 2015 ist der HIV Selbsttest in Frankreich in Apotheken frei verfügbar. Parallel ist eine Beratungs-Hotline eingerichtet. Studien begleiten die Einführung.

Der HIV-Selbsttest in Frankreich ist seit 1. Juli 2015 frei zugänglich (ohne Verschreibung). In den Apotheken verfügbar ist der Test seit 15. September 2015. Ende 2016 werden wöchentlich im Durchschnitt 1.500 Selbsttests verkauft.

Derartige Selbsttests (auch: Heimtests; französisch ‚Tests rapides d’orientation diagnostique‘, Trod) sollten vorhandene Testangebote ergänzen, nicht ersetzen, betonte Gesundheitsministerin Touraine Ende 2014. Zudem solle das neue Angebot durch eine Telefon-Beratung ergänzt werden. Die Selbstests sollen sowohl Aidshilfe-Organisationen wie Aides, aber auch Einzelpersonen zur Verfügung stehen.

„Les autotests de dépistage seront disponibles en pharmacie au 1er juillet 2015. Ces tests ne se substituent pas aux autres dispositifs de dépistage. Ils viennent compléter l’arsenal disponible pour répondre à des besoins spécifiques. Les utilisateurs de ces tests seront accompagnés dans leur démarche notamment avec une plateforme téléphonique disponible.“

Dies teilte die französische Gesundheitsministerin Marisol Touraine anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2014 mit. Bereits im April 2013 hatte Touraine das erforderliche Bewertungsverfahren für HIV-Selbsttests eingeleitet.

Hintergrund ist auch, dass Experten zufolge in Frankreich ca. 30.000 Menschen mit HIV infiziert sind, ohne von ihrer Infektion zu wissen. Bei nahezu 30% der HIV-Diagnosen in Frankreich befindet sich die getestete Person bereits im Stadium Aids. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen pro Jahr wird in Frankreich auf 7.000 bis 8.000 geschätzt.

Bruno Spire, Präsident der französischen Aidshilfe-Organisation Aides, kommentierte Ende 2014 vor diesen Hintergrund zu möglichen ‚Orientierungs-Tests‘ (TROD, s.o.):

Diese müssen verfügbar gemacht werden. Wir müssen das Testen den Medizinern aus den Händen nehmen.“

Begleitend zur Einführung des HIV Selbsttest in Frankreich ist eine Beratungs-Hotline freigeschaltet, die rund um die Uhr jeden Tag im Jahr eine individuelle Beratung anbietet – auch „damit niemand mit einem Testergebnis allein gelassen wird“.

Ziel ist unter anderem, die Zahl der Personen, die mit HIV infiziert sind ohne dies zu wissen, um mindestens 10 Prozent zu senken.

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HIV Selbsttest in Frankreich – Zwischenergebnisse

Die Einführung des HIV-Selbsttests in Frankreich wurde von der Agence nationale de recherche sur le sida (ANRS) mit zwei Studien begleitet. ‚Sida Info Service‘ (SIS) hat eine Internetseite mit Videos und Kontaktmöglichkeiten zum HIV-Heimtest online gestellt.

Aids-Forscher wie Gilles Pialoux bezeichnen die Einführung als „großen Fortschritt„, besonders für die Testung von  Senioren und Minderjährigen.

SIS hat bereits 2015 eine erste Zwischenauswertung publiziert. Zwischen dem 14. und 27. September 2015 habe es 298 Anrufe und Chats gegeben, davon 70% von Personen zwischen 20 und 39 Jahren und 10% von Personen über 50 Jahren.

65% der Fragen seien allgemein zum HIV-Selbsttest gewesen. Knapp 23% der Fragen bezogen sich auf die konkrete Interpretation des Ergebnisses, 3% zu technischen Problemen. 3 Anrufe erfolgten zu Zeiten des ständig erreichbaren Nacht-Dienstes, davon zwei zur Interpretation des konkreten Testergebnisses.

Bis zum 31. Oktober 2015 wurden von 9.000 Apotheken nach Herstellerangaben insgesamt nahezu 70.000 HIV-Selbsttests in Frankreich geordert. Der Preis bewege sich auf den Internetseiten von Apotheken zwischen 19,90€ und über 30€, im stationären Handel (Apotheke vor Ort) zwischen 27€ und 30€.

Ende 2016 teilte der Hersteller mit, seit Apothekenverfügbarkeit am 15. September 2015 seien in den darauf folgenden 12 Monaten insgesamt 107.350 Tests verkauft worden. Durchschnittlich würden 2.000 Tests pro Woche verkauft, in Spitzenzeiten wie nach einer Testkampagne 4.000. der Preis liegt in Apotheken inzwischen zwischen 25 und 28€, online bei 20 bis 24€.

Eine Befragung von 1.584 Personen, die den HIV Selbsttest über eine Internet-Apotheke erworben haben, ergab dass 40% von ihnen erstmals einen HIV-Test durchführten. 55% davon gaben an, sie hätten ohne die Möglichkeit eines Selbsttests keinen HIV-Test durchgeführt.

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siehe auch: HIV in Frankreich 2014

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Text zuletzt aktualisiert am 27. Dezember 2016

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Kannibalisiert PrEP Kondome ?

In welchem Verhältnis stehen die Verwendung von Kondomen und die Prä-Expositions-Prophylaxe PrEP? Geht es, wie einige in den Diskussionen um PrEP postulieren, um eine „Ergänzung des Präventions-Werkzeugkastens“? Oder eher um ein „Ende der Kondom-Ära“, wie andere plakativ fordern? Kannibalisiert PrEP Kondome ?

Die Prä-Expositions-Prophylaxe PrEP, ein experimenteller und in Europa derzeit nicht zugelassener Weg der HIV-Prävention,  führt zu teils intensiven Diskussionen (siehe auch „Pillen und die Angst vor HIV„).

Ist PrEP eher etwas nur für bestimmte Gruppen, wie ‚Menschen die beim Sex keine oder nicht immer Kondome verwenden‘? Oder führt PrEP dazu, dass schwule Männer zukünftig mehr als heute auf die Verwendung von Kondomen verzichten?

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Pillen und die Angst vor HIV – PrEP und Stigma

PrEP – Pillen, die vor einer Infektion mit HIV schützen sollen. Viel ist darüber diskutiert worden, was für und gegen diese Strategie spricht. Ein Argument ist meines Erachtens bisher wenig bedacht worden: die potentiellen Wechselwirkungen zwischen PrEP und Stigma .

english summary at end of text

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Pillen und die Angst vor HIV – Gedanken zur PrEP – Debatte

Pillen, die vorbeugend vor einer Infektion mit HIV schützen – was lange wie ein schöner Traum klang, scheint längst Wirklichkeit zu werden. In den USA ist eine ‚Pille zum Schutz vor HIV‘ bereits (unter bestimmten Bedingungen) zugelassen, und auch in Europa beginnt zunehmend die Diskussion darüber, ob die so genannte PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe, Schutz vor einem möglichen Kontakt mit einem Erreger) eine sinnvolle Möglichkeit sein könnte.

Prep und Stigma - was machen Pillen ? (Foto: MorgueFile)
Prep und Stigma – was machen Pillen ? (Foto: MorgueFile)

Pillen zum Schutz vor einer HIV-Infektion – wenn das schon möglich ist, funktioniert, dann kann man diese Möglichkeit doch niemandem vorenthalten, oder? Also muss ich doch eigentlich auch die für die Einführung der PrEP sein, auch bei uns, oder?

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Frankreich Kondome sollen billiger werden – Mehrwertsteuersatz gesenkt (akt.)

Frankreich Kondome sollen billiger werden – die Gesundheitsministerin kündigte am Welt-Aids-Tag eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Präservative ab 1. Januar 2014 an. Inzwischen trat die Senkung in Kraft (siehe Aktualisierung am Ende des Textes).

Um Kondome noch leichter verfügbar zu machen, soll die Mehrwertsteuer (in Frankreich: TVA) auf Präservative in Frankreich ab 1. Januar 2014 gesenkt werden von 7% auf 5,5%. Dies kündigte Gesundheitsministerin Marisol Touraine anlässlich des Welt-Aids-Tags an. In Frankreich wird per 1. Januar 2014 die Mehrwertsteuer erhöht.

„Kondome leisten einen entscheidenden Beitrag“, betonte Touraine. „Deswegen möchte die Regierung ein starkes Signal setzen: der Preis von Kondomen wird sinken. Statt auch auf Kondome wie geplant die Mehrwertsteuer zum Jahresanfang zu erhöhen, wird sie von 7 Prozent auf 5,5 Prozent gesenkt.“ Sie forderte die Kondomhersteller auf, diese Senkung direkt an die Verbraucher weiterzugeben. Sie erwarte eine Preissenkung von 10 bis 20 Cent pro Packung.

neue Gesundheitsstrategie Frankreich : Marisol Touraine, Ministerin für Gesundheit und Soziales in Frankreich, im Juli 2007 (Foto: Ludovic Lepeltier)
neue Gesundheitsstrategie Frankreich : Marisol Touraine, Ministerin für Gesundheit und Soziales in Frankreich, im Juli 2007 (Foto: Ludovic Lepeltier)

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HIV-Selbsttest in Frankreich ab Jahresanfang 2014 ? (akt.)

Ab Ende 2013, spätestens Anfang 2014 Mitte 2015 wird könnte der HIV-Selbsttest ( HIV-Heimtest ) in Frankreich offiziell für bestimmte Personenkreise verfügbar sein. Dies berichten französische Medien.

Bereits im März 2013 hatte sich die Commission nationale du Sida (CNS; frz. Aids-Rat) unter bestimmten Bedingungen positiv zu einer etwaigen Zulassung des HIV-Heimtest (HIV-Selbsttest) in Frankreich ausgesprochen. Kurz darauf hatte sich auch der Nationale  Ethikrat positiv zum HIV-Selbsttest ausgesprochen. Gesundheitsministerin Marisol Touraine hatte kurze Zeit später die erforderlichen Schritte eingeleitet, die für eine Markteinführung des HIV-Selbsttest in Frankreich erforderlich sind.

für HIV-Selbsttest : Marisol Touraine, Ministerin für Gesundheit und Soziales in Frankreich, hier im Juli 2007 (Foto: Ludovic Lepeltier)
für HIV-Selbsttest : Marisol Touraine, Ministerin für Gesundheit und Soziales in Frankreich, hier im Juli 2007 (Foto: Ludovic Lepeltier)

Inzwischen hat Informationen von ‚Liberation‘ zufolge, die von der zuständigen ‚Agence nationale de sécurité du médicament‘ (ANSM) bestätigt wurden, der US-Hersteller OraSure einen Antrag auf Zuteilung des für die Inverkehrbringung erforderlichen CE-Kennzeichens gestellt. Der Hersteller selbst äußerte sich hierzu Liberation gegenüber nicht.

Der Preis dieses (in den USA bereist für 40$ verfügbaren) HIV-Heimtest dürfte in Frankreich bei 35 Euro liegen – ein Preis, dessen Höhe Aids-Aktivisten wie auch die französische Aidshilfe-Organisation Aides als deutlich zu hoch kritisieren. Aides fordert einen Preis von unter 20 Euro. Sollte der Hersteller hierauf nicht eingehen, fordert Aides vom französischen Gesetzgeber eine Subventionierung, um die Kostenschwelle für den HIV-Selbsttest niedrig zu halten.

Liberation 06.09.2013: Sida: bientot des autotests de depistage
Liberation 07.11.2013: Sida : les autotests disponibles en France en 2014
Yagg 07.1102013: Marisol Touraine annonce la mise en place des autotests en 2014

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Aktualisierung
07.11.2013: Gesundheitsministerin Marisol Touraine teilte auf Anfrage eines Abgeordneten der Sozialisten (PS) am 7. November 2013 mit, sie habe für die Einführung des HIV-Selbsttest (HIV-Heimtest) in Frankreich ‚grünes Licht‘ gegeben. Dieser werde Anfang 2014 für begrenzte genau definierte Bevölkerungskreise verfügbar sein („une population limitée mais bien identifiée“). Bei dem begrenzten Personenkreis soll es sich laut Touraine um Personen handeln, die „keine Test-Zentren oder Krankenhäuser [zur Durchführung eines HIV-Tests] aufsuchen wollen“.
1. Dezember 2014: Marisol Touraine kündigte an, HIV-Selbsttests würden in Frankreich ab dem 1. Juli 2015 über Apotheken verfügbar sein.

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siehe auch:
2mecs 22.03.2013: HIV Heimtest: Frankreichs Nationaler Aids-Rat empfiehlt Zulassung
2mecs 25.03.2013: HIV Heimtest : Ethik-Gremium CCNE spricht sich für HIV Heimtest aus, formuliert Vorkehrungen
2mecs 05.04.2013: HIV Heimtest Frankreich: Gesundheitsministerin für HIV Selbsttest, leitet für Zulassung erforderliches Bewertungsverfahren ein
2mecs 29.03.2013: HIV Heimtest – Zeit für eine breite unaufgeregte Debatte ?

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