Ausstellung Homosexualitäten Münster Eröffnung am 12. Mai 2016

Die Ausstellung Homosexualität_en, 2015 bereits mit großem Erfolg in Berlin gezeigt, wurde am 12. Mai 2016 in Münster im LWL Museum für Kunst und Kultur eröffnet. Sie ist bis zum 4. September 2016 in Münster zu sehen.

Am 29. April 1972 fand in Münster die erste Schwulen-Demonstration Deutschlands statt, initiiert von der Homosexuellen Studentengruppe Münster (HSM) – ‚Brüder und Schwestern, warm oder nicht – Kapitalismus bekämpfen ist unsere Pflicht!‚ formulierte Martin Dannecker damals auf seinem Plakat.

Gut 44 Jahre später zeigt 2016 in Münster das LWL Museum für Kunst und Kultur die Ausstellung Homosexualität_en, eine Übernahme der vom Deutschen Historischen Museum und dem Schwulen Museum* in Berlin 2015 gezeigten Ausstellung.

Ausstellung Homosexualität_en in Münster 2016, Plakat am Bahnhof
Ausstellung Homosexualität_en in Münster 2016, Plakat am Bahnhof

Die Ausstellung wurde am 12. Mai 2016 von Dr. Hermann Arnhold, Direktor des LWL Museum für Kunst und Kultur und den Kurator_innen Dr. Birgit Bosold, Dr. Dorothée Brill und Detlef Weitz eröffnet.

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Homosexualität_en Ausstellung Berlin – Eröffnung 24.6.2015

Die Ausstellung Homosexualität_en wurde am 24. Juni 2015 in Berlin im Deutschen Historischen Museum DHM und im Schwulen Museum* eröffnet.

Homosexualität_en Ausstellung Berlin – Eröffnung Deutsches Historisches Museum 24.6.2015 – Fotos

Homosexualität_en Berlin 2015 Eröffnung
Homosexualität_en Berlin 2015 Eröffnung
Homosexualitäten Berlin 2015 Eröffnung
Homosexualitäten Berlin 2015 Eröffnung

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Centre Pompidou Metz

Das vom japanischen Architekten Shigeru Ban sowie von dem französischen Architekten Jean de Gastines entworfene Centre Pompidou Metz wurde am 11. Mai 2010 eröffnet. Es ist die erste Dependance des Centre Pompidou Paris.

Das Centre Pompidou in Metz liegt südlich des Bahnhofs, von der Innenstadt in wenigen Schritten oder mit dem METTIS Metz erreichbar in einem Stadtviertel, das gerade neu entwickelt wird. Es diente auch als Mittel der ‚kulturellen Dezentralisierung‘ – es soll zur zukünftigen Entwicklung der Großregion Saar-Lor-Lux beitragen.

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Jean Cocteau Haus Museum in Milly-la-Forêt

Das Jean Cocteau Haus in Milly-la-Forêt – Cocteaus Wohnhaus ist seit 2010 als Museum zugänglich.

1947 erwirbt Jean Cocteau gemeinsam mit seinem Freund Jean Marais ein Haus in Milly-la-Forêt, das ehemalige ‚Maison du Gouverneur‘ aus dem 17. Jahrhundert. Hintergrund: in Paris belagern zu viele Verehrer seine Wohnung, Cocteau sucht Ruhe. Hier schreibt er bereits kurz anch dem Erwerb des Hauses im März 1947 „Die Schwierigkeit zu sein“.

Bereits kurze Zeit nach dem gemeinsamen Erwerb des Hauses kauft Cocteau Marais dessen Anteil am Haus ab, wird zum alleinigen Besitzer – Cocteau hatte im Juli 1947 in Paris den jungen gebürtigen Slowenen Edouard Dermit (genannt Doudou) kennen gelernt, möchte mit ihm im Haus in Milly leben.

Jean Cocteau und Edouard Dermit, genannt Doudou (Foto und Notiz Cocteaus im Jean Cocteau Haus)
Jean Cocteau und Edouard Dermit, genannt Doudou (Foto und Notiz Cocteaus im Jean Cocteau Haus)

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Schwules Museum eröffnet voraussichtlich am 18. Mai 2013 an neuer Adresse (akt.3)

Schwules Museum zieht um – und vergrößert sich dabei wesentlich. 1.600 m² sollen am neuen Ort zur Verfügung stehen, doppelt so viel wie derzeit am Mehringdamm. Eröffnung der ersten Ausstellung an der neuen Adresse Lützowstrasse soll voraussichtlich am 19. April 2013 sein.

Schwules Museum Berlin, neues Haus ab 2013 in Umbau (Zustand Februar 2013)
Schwules Museum Berlin, neues Haus ab 2013 in Umbau (Zustand Februar 2013)

Das Gebäude an der Lützowstraße im Berliner Stadtteil Tiergarten, das einst eine Druckerei beherbergte, wird derzeit umfassend saniert. Das Schwule Museum wird zukünftig das gesamte Erdgeschoss sowie Teile des ersten Geschosses und des Kellers nutzen.

Finanziert wird der Umzug und Umbau aus Mitteln der Berliner Kulturverwaltung (EU-Mittel) sowie der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin (je 322.000 Euro).

Noch bis Ende März läuft der Museums-Betrieb normal am Mehringddamm weiter. Wann Eröffnung am neuen Standort gefeiert wird, ist noch nicht bekannt. Die erste Ausstellung an der neuen Adresse des Schwulen Museums soll voraussichtlich am 19. April 2013 eröffnet werden, ist zu hören. Laut eigener Website öffnet das Schwule Museum am neuen Standort am 18. Mai 2013.

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Anmerkungen:
Ursprünglicher Titel bis 19.4.: „das Schwule Museum zieht um …“, bis 17.3.2013 „… voraussichtlich am 189. März 2013 …)

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Nachtrag
2. Januar 2014: so sieht’s aus, das neue Schwule Museum Berlin

Schwules Museum
Schwules Museum

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Vor einigen Jahren habe ich eine Zeit lang ehrenamtlich Dienst im Schwulen Museum gemacht.
Habe mich dabei immer wieder gefreut, auf wie viel Interesse und Begeisterung dieses Museum bei Besuchern aus allen möglichen Regionen der Welt stößt, unglaubliches Staunen (‚toll, dass Ihr so etwas habt!‘), lange intensive Besuche, bewegende Momente, lange Diskussionen und Gespräche.
Und ich habe  mich immer wieder gewundert, auf wie wenig Interesse (abseits von Vernissagen) das Schwule Museum bei Schwulen und Lesben aus Berlin und Deutschland stößt.
Wissen wir selbst nicht zu schätzen, zu würdigen, welche Perle wir hier haben?

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Armillarsphäre von Santucci – Erde ist Mittelpunkt der Welt

Die Erde ist der Mittelpunkt der Welt, alle Körper am Himmel drehen sich um die Erde – dieses Weltbild zeigt eindrucksvoll die Armillarsphäre von Santucci, die im Escorial zu sehen ist. Ein geozentrisches Weltbild, das von der katholischen Kirche noch lange verteidigt wurde …

Armillarsphären sind astronomische Geräte, die entweder der Messung von Koordinaten am Himmel oder der Darstellung der Bewegung von Himmelskörpern dienen.

Eine Armillarsphäre besteht aus mehreren, gegeneinander drehbaren Metallringen, die insgesamt die Form einer Kugel bilden. Dieses Gebilde ist in der Regel in einem Gestell montiert. Der gedachte Beobachter befindet sich im Mittelpunkt der Kugel.“ (wikipedia)

Santuccis Armillarsphähe von 1582, die im Escorial unweit von Madrid zu sehen ist, war Abbild des geozentrischen Weltbilds der damaligen Zeit, demzufolge die Erde im Mittelpunkt des Universums steht, Mond, Sonne und Planeten umkreisen die Erde.

Armillarsphäre von Santucci – Fotos

Armillarsphäre Santucci
Armillarsphäre Santucci
Armillarsphäre Santucci
Armillarsphäre Santucci
Armillarsphäre Santucci
Armillarsphäre Santucci

geozentrisches Weltbild

Das geozentrische Weltbild entstand in der griechischen Antike – festgeschrieben für beinahe 1.500 Jahre von Claudius Ptolemäus in seinem Werk „Mathematices syntaxeos biblia XIII“ (deswegen auch ptolemäisches Weltbild). Es wurde bald von der christlichen Kirche übernommen – und gegen jeglichen Versuch der Änderung erbittert verteidigt. Nachhaltige Zweifel am geozentrischen Weltbild entstanden erst in der Renaissance, mit Giordano Bruno und Galileo Galilei sowie teilweise Tycho Brahe.

Antonio Santucci, in Pomarance geborener italienischer Astronom und Wissenschaftler, lehrte ab 1599 an der Universität zu Pisa Mathematik. Zugleich diente er sowohl Ferdinand I. von Medici wie auch dessen erstem Sohn Cosimo de Medici als Astronom und Kartograph. Im Jahr 1582 stellte Santucci die Pracht – Armillarsphäre für Kardinal Ferdinand von Medici fertig. Dieser schenkte sie im selben Jahr Philipp II. von Spanien – seit 1593 wird sie im Escorial aufbewahrt.

heliozentrisches Weltbild

Das dem geozentrischen Weltbild folgende heliozentrische Weltbild (die Planeten bewegen sich um die Sonne) basiert (zumindest in Europa) auf Arbeiten von Kopernikus und Kepler.

Nikolaus Kopernikus (19. 2. 1473 Thorn – 24. 5. 1543 Frauenburg) veröffentlichte kurz vor seinem Tod „De revolutionibus orbium coelestium“ (Über die Umschwünge der himmlischen Kreise), es gilt als „Musterbeispiel für eine wissenschaftliche Umwälzung“ (Thomas S. Kuhn, Wissenschaftsphilosoph, 1922 – 1996). Darin findet sich u.a. der Satz „So lenkt die Sonne, gleichsam auf königlichem Thron sitzend, in der Tat die sie umkreisende Familie der Gestirne.

Der Übergang vom geozentrischen zum heliozentrischen (kopernikanischen) Weltbild wird auch als ‚kopernikanische Wende‘ bezeichnet.  Das auf Naturbeobachtungen beruhende und mathematisch exakte Modell kann auch als Ausdruck eines beginnenden säkularen Verständnisses der Welt gesehen werden.

Heute gilt auch das heliozentrische Weltbild als veraltet – ersetzt durch das Relativitätsprinzip, als dessen Begründer letztlich wiederum Galileo Galilei gilt.

Das heliozentrische Weltbild galtz lange als ‚antireligiös‘; das geozentrische Weltbild wurde von der katholischen Kirche lange verteidigt. Erst 1757 wurde zumindest ein Bann gegen Werke aufgehoben, die ein heliozentrisches (auch: kopernikanisches) Weltbild vertreten. Und erst am 11. September1822 entschied die Kongregation der Inquisition, dass die Publikation von Werken, die mit dem damaligen (heliozentrischen) Stand der Astronomie überein stimmten, erlaubt sei. Galileo Galilei wurde von der katholischen Kirche 1992 formal rehabilitiert – über 380 Jahre nach seiner Entdeckung, dass die Erde nicht der Mittelpunkt aller Himmelsbewegungen ist.

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Lübeck 6. bis 9. März 2011

Anfang März 2011, schöne sonnige Tage in Lübeck:

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Lübeck – Stadt mit aus Kostengründen geschlossenem Völkerkunde-Museum

Lübeck, eine Stadt die ausgeprägt vom Tourismus lebt, leistet sich etwas Besonderes: ein Völkerkunde-Museum mit einer sehenswerten Sammlung, die nicht mehr zu sehen ist: das Museum wurde 2007 aus Kostengründen geschlossen.

Lübeck, geschlossenes  Völkerkundemuseum
Lübeck, geschlossenes Völkerkundemuseum

Oppenheims Fotos – 40 Jahre Reisen im Nahen Osten

40 Jahre lang, von 1899 bis 1939 dokumentierte der Orientforscher Max von Oppenheim seine Reisen durch den Nahen Osten, auch seine Grabungen am Tell Halaf. Das Museum für Fotografie zeigt derzeit die beeindruckende Fotosammlung Max von Oppenheims.

75 Alben plus Einzelbilder, insgesamt nahezu 13.000 Photographien umfasst die Sammlung, die Max von Oppenheim im Laufe seines Lebens aufbaute. Bilder, die der Orientforscher auf seinen zahlreichen Reisen im Nahen Osten durch beauftragte Photographen aufnehmen ließ, entstanden zwischen seiner ersten Orientreise 1889 und der letzten Reise nach Syrien 1939.

Museum für Fotografie, Berlin
Museum für Fotografie – Helmut Newton Stiftung, Berlin

Die Ausstellung im ehemaligen ‚Kaisersaal‘ des früheren ‚Landwehrkasinos‘ zeigt Fotos von Architekturen, Landschaften, Menschen – und vor allem von archäologische Stätten und Funden. Darunter auch zahlreiche beeindruckende Aufnahmen des Grabungsgebietes Tell Halaf – dadurch wird die Fotoausstellung zu einer eindrucksvollen Ergänzung der Ausstellung „Gerettete Götter“ im Pergamonmuseum.

Oppenheims Fotos waren zugleich wertvolle Unterstützung bei der Rekonstruktion der Funde von Tell Halaf:  das Berliner ‚Tell Halaf Museum‘ Museum und seine Exponate wurden im Zweiten Weltkrieg durch eine Bombe völlig zerstört. Erst 2002 bis 2010 konnte ein grosser Teil der Ausstellungsstücke wieder rekonstruiert werden, aus über 27.000 Trümmerteilen – auch anhand von Oppenheims Fotos.

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‚Von Kairo zum Tell Halaf – Die Fotosammlung Max von Oppenheim‘
Museum für Fotografie, Berlin
Kaisersaal (2. OG)
18. Februar bis 15. Mai 2011

Tell Halaf – die unmögliche Rettung gelingt

Die Ergebnisse des wohl größten Restaurierungsprojekts der letzten Jahrzehnte können derzeit in Berlin besichtigt werden: die 1943 völlig zerstörte Tell Halaf Sammlung ist aus Ruinen wieder auferstanden.

1911 bis 1913, 1927 bis 1929

Max von Oppenheim, Diplomat, Orientalist und Archäologe aus dem Haus einer Kölner Privatbankiers-Familie (2011 Ausstellung: Oppenheim Fotos – 40 Jahre Reisen im Nahen Osten), führt zusammen mit Architekten, Photographen und 200 einheimischen Arbeitern Grabungen im Bereich des Siedlungshügels Tell Halaf durch. Er findet eine ehemalige Palastanlage des aramäischen Fürsten Kapara, Sohn des Hadiani; dabei u.a. über 3.000 Jahre alten Groß-Plastiken – ein Jahrhundertfund.

Oppenheim hätte seine Funde gern im Pergamon-Museum gezeigt. Doch dieses hatte zu der Zeit (Ende der 1920er Jahre, Weltwirtschaftskrise) keine ausreichenden Mittel für die von Oppenheim geforderte ‚Aufwandentschädigung‘. So errichtete er sein eigenes ‚Tell Haalf Musuem‘ in einem ehemaligen Fabrikgebäude an der Franklinstrase in Berlin Charlottenburg, das am 15. Juli 1930 eröffnet.

23. November 1943

Bei einem Fliegerangriff auf Berlin wird das ‚Tell Halaf Museum‘ in Berlin-Charlottenburg in der Nacht vom 23. auf den 24. November 1943 von einer einzigen Bombe getroffen. Doch die Phosphorbombe setzt das ganze Gebäude in Brand. Durch Hitze (bis 950°) und Löschwasser (‚Sprengung‘ durch thermische Spannung) werden nahezu alle Objekte völlig zerstört.
Mit der Bergung der Trümmer kann erst im Januar des folgenden Jahres begonnen werden. Die Rettungsaktion umfasst 9 Trecker-Fuhren an Trümmern.

Noch nach Ende des Krieges sammeln Studenten aus den Ruinen des Gebäudes weitere Trümmerteile. Doch die Trümmer gelten als unrestaurierbar, sie geraten in Vergessenheit. Das ‚Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen‘ schreibt 1954: „Das Tell-Halaf-Museum ist als Ganzes zugrunde gegangen.

Max von Oppenheim hingegen hatte Hoffnung: nach dem Totalverlust seines Museums schrieb er 1944:

Es wäre ja großartig, wenn tatsächlich die Stücke, in welche die einzelnen Steinbilder zerborsten sind, gesammelt nach den Staatlichen Museen gebracht und später einmal wieder zusammengefügt werden könnten.

2001

Beginn der Restaurierungsarbeiten durch die Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung. In einer großen Halle in Berlin-Friedrichshagen werden alle 27.000 (!) Trümmer-Teile auf Paletten ausgebreitet. Die Arbeiten an einem gigantischen dreidimensionalen Puzzle beginnen.

Das Unmögliche gelingt: nach neun Jahren ist ein Großteil der Basalt-Bruchstücke wieder zusammen gesetzt, Fehlstellen ergänzt – die über 3.000 Jahre alten Bildwerke sind großenteils gerettet, wieder auferstanden. Von den 27.000 Trümmerteilen konnten über 90% wieder zugeordnet werden. Alle Restaurierungsarbeiten wurden reversibel durchgeführt (z.B,. Verwendung von Epoxydharz-Kleber).

seit 2006

Nach 80jähriger Unterbrechung werden die Grabungsarbeiten im Gebiet von Tell Halaf fortgesetzt, von einem syrisch-deutschen Grabungs-Team unter der Leitung von Lutz Martin (Vorderasiatisches Museum Berlin), Mirko Novák (Universität Tübingen), Jörg Becker (Universität Halle) und Abd al-Masih Bagdo (Generaldirektion der Antiken und Museen Damaskus.

27. Januar 2011

Die Ausstellung „Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf“ wird feierlich eröffnet. Ausgewählte Exponate der Tell-Halaf-Sammlung werden gezeigt. Ab 28.1. (bis voraussichtlich 14. August) ist die Ausstellung für das Publikum zugänglich.

Tell Halaf – Fotos

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Zukunft

Der Masterplan Museumsinsel Berlin sieht vor, dass die Fassade von Tell Halaf zukünftig im nach Plänen von O.M. Ungers neu zu errichtenden vierten Flügel des Pergamon-Museums gezeigt wird:

„Nach ihrer Restaurierung werden die Steindenkmäler als Teil der rekonstruierten Palastfassade im Pergamonmuseum den Übergang von Altägypten zum späthethitisch-aramäischen Ausstellungsbereich des Vorderasiatischen Museums bilden.“

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weitere Informationen:
Staatliche Museen zu Berlin: Gerettete Götter
Vorderasiatisches Museum Berlin: Tell Halaf Projekt
Universität Tübingen: Neue Ausgrabungen auf dem Tell Halaf in Syrien
Museumsinsel Berlin: Fassade von Tell Halaf (Planung 2015 Masterplan)
Archäologie online 28.01.2011: Die geretteten Götter – temporäres Tell Halaf-Museum eröffnet
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