Aids-Zeiten : HIV & Aids 1980 – 1986

Zuletzt aktualisiert am 8. Februar 2023 von Ulrich Würdemann

Bereits ab Ende der 1950er Jahre kann in rückblickenden (retrospektiven) Untersuchungen HIV nachgewiesen werden u.a. im Kongo (1959), in Großbritannien (1959/60) sowie in den USA (1968). Mitte 2008 zeigen neue Forschungsarbeiten, dass HIV vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden ist.

1981

Der kanadische Flugbegleiter Gaetan Dugas aus Quebec City geht wegen auffälliger brauner Flecken auf der Haut zum Arzt. Wegen dieses Kaposi Sarkoms muss Dugas bald seinen Beruf aufgeben. Er stirbt am 30.3.1984.
Dugas wird später als „Patient Null“ bezeichnet, von dem die Epidemie ausgegangen sein soll (ein inzwischen längst widerlegter, im Aids-Musical ‚zero patience‘ karikierter Mythos). Dugas wird 1982 von dem Epidemiologen der CDC als die Person identifiziert, die mit Dutzenden der ersten AIDS-Fälle der USA in Verbindung gebracht werden kann.
In dne 2010er Jahren wurde eindeutig nachgewiesen, dass Dugas nicht der erste Patient gewesen sein kann.

Juni
Der Wissenschaftler Michael Gottlieb von der UCLA informiert in einem Bericht publiziert im Mitteilungsblatt der us-amerikanischen CDC Centers für Disease Control and Prevention (dem „Morbidity and Mortality Weekly Report“, MMWR) vom 5. Juni 1981, über eine ungewöhnliche Konstellation von Pilzinfektionen und Lungenentzündungen (PcP) bei fünf ansonsten scheinbar völlig gesunden jungen schwulen Männern aus Los Angeles. Offenbar ist das Immunsystem bei den Männern zusammengebrochen.
In the period October 1980 – May 1981, five young men, all active homosexuals, were treated for biopsy-confirmed Pneumocystis carinii pneumonia at three different hospitals in Los Angeles, California. Two of the patients died. The fact that these patients were all homosexuals suggests an association between some aspects of a homosexual lifestyle or disease acquired through sexual contact and Pneumocystis carinii pneumonia in this population.“ [Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR), Vol. 30, Nr. 21, US Centers for Disease Control (CDC), 5. Juni 1981]
Dieser Bericht gilt als die erste wissenschaftliche Veröffentlichung zu Aids.

Juli
In der New York Times erscheint am 3. Juli 1981 ein Artikel von Lawrence K. Altman über eine Reihe ungewöhnlicher und ähnlicher Krankheitsfälle „Rare Cancer Seen in 41 Homosexuals“. Die Erkrankten seien Homosexuelle mit vielen verschiedenen Sexualkontakten.
Die Berichte im CDC-MMWR handeln am 4. Juli 1981 nicht mehr nur von Lungenentzündungen, sondern auch von Kaposi Sarkom, einer ansonsten sehr seltenen Krebsart. Ein weiterer Schwerpunkt taucht auf, die Stadt New York.

November
Im New York Native erscheint von Michael Callen und Richard Berkowitz ein Artikel: „Wir wissen, wer wir sind: Zwei schwule Männer erklären der Promiskuität den Krieg“.
Gegen Ende des Jahres 1981 wird GRID (Gay Related Immune Deficiency) zu allgemein üblichen Namen für das neue Krankheitsbild.

1982

Anfang 1982 erschient in der San Franciscoer Schwulenzeitschrift Sentinel eine Artikelserie, in der u.a. Bobbi Campbell über seine Situation und Erfahrungen als Kranker berichtete. Bobbi Campbell war damit vermutlich der erste, der als AIDS-Kranker an die Öffentlichkeit geht.

In New York wird die Gay Men’s Health Crisis GMHC gegründet.

Das von den CDC beschriebene Krankheitsbild wird auch in Europa und Afrika beobachtet. Neben opportunistischen Krankheitserregern war bei allen Betroffenen die T-Helferzell-Zahl auffällig vermindert.

Insgesamt werden aus 14 Staaten Fälle von AIDS berichtet.

Februar
Robert Gallo (National Cancer Institute, Bethesda, USA) äußert die Vermutung, AIDS würde durch ein humanes T-Zell-lymphotropes Retrovirus ausgelöst

März
Am 19. März berichten die CDC über 285 Fälle von AIDS (zu diesem Zeitpunkt noch GRID genannt) in 17 US-Bundesstaaten.

Mai
Am 31. Mai 1982 erscheint im ‚Spiegel‘ der erste Bericht über das, was später Aids genannt werden wird, unter dem Titel „Schreck von drüben“.

Juni
Auf einer Konferenz der in den USA mit dem Blutspendewesen befassten Organisationen einigen sich die Teilnehmer am 27. Juli auf einen neuen Namen: AIDS für Acquired Immuno Deficiency Syndrome.
Die Krankheitsbezeichnung GRID Gay Related Immuno Deficiency, die bis dahin vom CDC verwendet wurde, wird damit abgeschafft.
Grund ist unter anderem das Auftreten von AIDS-Fällen auch bei Drogengebrauchern und heterosexuellen Frauen.

Juli
An der Abteilung für Innere Medizin der Universitätsklinik Frankfurt am Main stellt sich ein Patient mit schwerer Lungenentzündung vor. Er ist der erste Patient in Deutschland, bei dem AIDS diagnostiziert wird.

1983

In den USA werden 3.064 Fälle von AIDS gemeldet.
Erstmals machen in San Francisco Schwule auf ihre Situation aufmerksam mit einer Demonstration unter dem Titel „Fighting for Our Lives“.
Auch in Österreich werden die ersten AIDS-Fälle bekannt.
Anfang 1983 gelingt Luc Montagnier (Institut Pasteur, Paris) der Nachweis von Partikeln eines Retrovirus aus geschwollenen Lymphknoten eines Patienten mit chronischer Lymphadenopathie. Die Gruppe um Montagnier nennt das Virus LAV (Lymphadenopathie assoziiertes Virus). Im März 1983 publiziert die Gruppe um Montagnier ihre Ergebnisse in der Zeitschrift ‚Science‘.

März
Die Wochenendklinik der Amsterdamer „Homogroep Gezondheitszorg“ zur Bekämpfung und Vorsorge bei Geschlechtskrankheiten nimmt ihren Betrieb auf.
Am 14. März 1983 erscheint im New York Native ein Artikel von Larry Kramer „1112 und weiter ansteigend“ („1,112 and counting“). Kramer schreibt unter anderem „… Unsere weitere Existenz hängt davon ab, wie wütend ihr werden könnt … Unsere Existenz als schwule Männer in dieser Welt steht auf dem Spiel. Wenn wir nicht um unser Leben kämpfen, werden wir sterben…“ Der Artikel wird in 17 weiteren Schwulenmagazinen in den ganzen USA nachgedruckt.

Mai
Am 2. Mai findet in San Francisco der erste Candellight Walk statt, der von Menschen mit AIDS (damals hatte Aids noch nicht diesen Namen) organisiert und angeführt wird.
Am 20. Mai veröffentlicht Montagniers Arbeitsgruppe ein Bild des neuen Erregers in der Zeitschrift „Science“.
In den USA veröffentlichen der New Yorker Arzt Joseph Sonnabend und zwei seiner Patienten, Michael Callen und Richard Berkowitz, eine der ersten umfassenderen Aufklärungsschriften: „How to Have Sex in an Epidemic“. Sie propagieren darin u.a. als eine der ersten ‚Safer Sex‘: „Sex doesn’t make you sick – diseases do… Once you understand how diseases are transmitted, you can begin to explore medically safe sex.“ Er stand im Gegensatz zu den Vorschriften, die Ärzte damals Schwulen zu machen versuchten.
Ein erster Report wird publiziert, in dem auch „Kinder und AIDS“ thematisiert wird.

Juni
6. Juni 1983: Die Zeitschrift „Der Spiegel“ berichtet unter dem Titel „Tödliche Seuche AIDS – Die rätselhafte Krankheit“ über AIDS (Der Spiegel Nr. 23 vom 6.6.1983; Artikel dazu damals „Aids: ‚Eine Epidemie, die erst beginnt‘). Erstmals wird die breite Öffentlichkeit über AIDS informiert.
Vom 9. bis 12. Juni trifft sich in Denver eine Gruppe AIDS-Kranker (diesen Namen hatte die Krankheit die sie hatten damals allerdings noch nicht) während des Jahrestreffens der National Gay and Lesbian Health Conference. Sie arbeiten eine Charta von Prinzipien aus (die „Denver Prinzipien“ (Denver Principles)), die zu einer der Grundlagen des AIDS-Aktivismus und Patienten-Interessenvertretung werden.

Juli
Robert Gallo erhält Proben der Virusisolate von Luc Montagnier. Eine weitere Lieferung findet im September statt.
Gallos Gruppe von Krebsspezialisten sucht den Erreger in einer Gruppe von Humanen T-Zell-Leukämie-/Lymphom-Viren. Sie favorisieren dabei den Typ 1 und nennen ihren potentiellen Erreger HTLV I.

August
Der Sänger Klaus Nomi stirbt am 6. August 1983 an den Folgen von AIDS

September
Ab September 1983 werden erste AIDS-Hilfen in der BRD gegründet (in Berlin und München).
Beim „Cold Spring Harbour Meeting“ präsentiert Montagnier am 15. September 1983 ausführliches wissenschaftliches Material über das von ihm entdeckte Virus.
In Berlin wird am 23. September 1983 die „Deutsche A.I.D.S.-Hilfe e.V.“ (DAH) gegründet. Gründungsmitglieder sind Sabine Lange, Ludger Nilsen, Hans-Joachim Bartz, Markus Burk, Bruno Gmünder, Siegfried (‚Thomas‘) Zobel, Matthias Marrum, Hans-Joachim Lamprecht, Volker Baasler, Rainer Schilling und Stefan Reiß.

1984

Der Philosoph Michel Foucault stirbt an den Folgen von AIDS.
Daniel Defert gründet AIDES, die zur wichtigsten französischen AIDS-Hilfe-Organisation wird. Die AIDS-Hilfe Schweiz wird gegründet.
US-Gesundheitsministerin Margaret Heckler kündigt voller (unbegründetem) Optimismus an „Es wird in ein paar Jahren eine Impfung gegen AIDS geben, und wir finden eine Heilungsmethode noch vor 1990!“
Im Herbst wird erstmals der HIV-Antikörper-Test in Deutschland angewandt.

Januar
Am 16. Januar 1984 wird die Münchner Aids-Hilfe gegründet. Zuvor hatten auf dem Oktoberfest 1983 Münchner Lederleute Geld hierfür gesammelt.

März
Gaetan Dugas, der (fälschlicherweise, s.o. 1980) sogenannte „Patient Null“, stirbt am 30. März 1984.

April
Auf einer Pressekonferenz gibt sich Robert Gallo am 28. April 1984 als Entdecker des AIDS-Virus aus.
Robert Gallos Gruppe filtert aus Lymphozytenkulturen eines AIDS-Patienten ein Retrovirus heraus, das sie HTLV III nannte (um die nahe Verwandtschaft zu HTLV I zu signalisieren)

Juni
In San Francisco wird die Christopher Street Day Parade erstmals den Menschen mit AIDS gewidmet.

September
Die DAH gibt ein erstes Faltblatt (‚Wenn ein Freund AIDS hat‘) heraus.

1985

In den USA wird von den FDA der erste HIV-Antikörper-Test zugelassen.
Erstmals wird in der DDR eine HIV-Infektion diagnostiziert.
In Frankreich führt der Soziologe Michael Pollak erstmals eine Befragung schwuler Männer zu HIV und Aids durch – sie wird später Grundlage vieler ähnlicher Befragungen, auch in Deutschland.
In Deutschland führen Lebensversicherer ein, dass bei Abschluss einer Lebensversicherung über einem Versicherungswert von mehr als 20.000 DM ein negatives HIV-Testergebnis erforderlich wird.
In Atlanta findet die erste Internationale AIDS Konferenz statt.
Die DAH stellt die Datenbank „a.i.d.s.“ mit medizinischen Fachinformationen zu AIDS vor.
Prof. Dr. Ulrich Bienzle richtet die ‚AIDS Task Force‘ der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit ein.
In Berlin wird die Berliner AIDS-Hilfe gegründet. Sie geht aus der ‚Beratungs-Abteilung‘ der damaligen DAH hervor; zu den Gründungsmitgliedern gehört Jürgen Meggers.
Im Senegal wird HIV-2 entdeckt, eine weniger verbreitete und weniger virulente Form von HIV.
Das erste Bühnenstück, das AIDS thematisiert, wird in New York uraufgeführt: Larry Kramers „The Normal Heart“.

Januar
Gallo gelingt es, ein Patent für einen HIV-Antikörpertest zu erhalten

Februar
Die DAH-Mitgliederversammlung regt am 9. Februar ein Koordinierungstreffen der Aidshilfen an, mit dem Ziel, die DAH in einen Dachverband umzuwandeln. Als neue Vorstände werden Gerd Paul, Jürgen Roland und Ian Schäfer gwählt.

April
Im April erscheint die erste Safer-Sex-Broschüre der DAH, die aus der Schweiz übernommene Broschürer „Safer Sex – Tips, die jeder kennen sollte, um das Infektionsrisiko beim Sex zu verringern“.

Juni
Am 17. Juni veranstaltet die DAH in Zusammenarbeit mit Rosa von Praunheim ihre erste große öffentliche Veranstaltung, das AIDS-Benefiz „Prominente für die AIDS-Hilfe“ im Berliner Tempodrom.
In Deutschland wird durch das Paul-Ehrlich-Institut der erste HIV-Antikörper-Test (noch als ‚HTLV III-Test‘) zugelassen.

Juli
Im Rahmen einer Phase-I-Studie erhält der erste HIV-infizierte Patient AZT.

August
Das erste Aids-Antidiskriminierungsgesetz weltweit wird in Los Angeles erlassen.

September
Die „American Medical Association“ veröffentlicht in ihrem Organ JAMA Verhaltensempfehlungen für HIV-Antikörper-Positive.
Elizabeth Taylor tritt als Gastgeberin des ersten Hollywood – AIDS-Fundraising-Events auf. Sie wird später Vorsitzende der American Foundation for AIDS Research (amfAR), die Rock Hudson wenige Monate vor seinem Tod mit einer Spende von 250.000 $ initiiert hatte.
Erstmals (!) erwähnt US-Präsident Reagan am 17. September AIDS in einer seiner öffentlichen Reden.

Oktober
Am 1. Oktober beginnt die Pflicht zum Testen von Blutprodukten auf HIV-Antikörper. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte das dazu erforderliche Verfahren allerdings bereits im Frühjahr 1985 zugelassen (die Test-Pflicht hätte also auch früher beginnen, etwaige Infektionen vermieden werden können).
Am 2. Oktober 1985 stirbt der US-amerikanische Schauspieler Rock Hudson in Los Angeles an den Folgen von AIDS. Noch kurz vor seinem Tod hatte Hudson die Öffentlichkeit über sein Schwulsein und seine AIDS-Erkrankung informiert. Der Tod eines der ersten Prominenten in Folge von AIDS sorgt weltweit für Aufsehen.

November
Die Bundesregierung (via Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)) wendet sich mit einer Postwurfsendung „AIDS – Was Sie über AIDS wissen sollten“ an alle 27 Millionen Haushalte in Deutschland.
Die DAH gibt ‚Aids – heutiger Wissensstand‘ in türkischer Sprache heraus.

Dezember
Die im September 1983 gegründete Deutsche AIDS-Hilfe wird am 7.12.1985 als Dachverband der deutschen AIDS-Hilfen institutionalisiert.

1986

In der DDR wird beim Minister für Gesundheitswesen die ‚AIDS-Beraterkommission‘ eingerichtet. Zu ihrem führenden Kopf avanciert schnell Prof. Dr. Niels Sönnichsen (damals Direktor an der Hautklinik der Charité). Er vertritt die Meinung, in der DDR sei keine zielgruppenspezifische Prävention erforderlich. Es kommt zu einer intensiven Zusammenarbeit der Kommission mit der AIDS-Politik Bayerns und namentlich Peter Gauweiler; diese Zusammenarbeit mündet 1988 in einem Abkommen zur AIDS- Bekämpfung auf Regierungsebene.
In den USA wird der erste ELISA-Test (enzyme linked immunosorbant assay) zugelassen, mit dem auf Antikörper gegen HIV untersucht werden kann.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO startet ihr Global Programm on AIDS.
2. Internationaler AIDS-Kongress in Paris.
Der US-Kongress stellt 47 Millionen US-$ zur Verfügung, um ein Netzwerk von AIDS-Forschungseinrichtungen zu gründen, die AIDS Clinical Trials Groups (ACTG).

Januar
Erstmals wird ein HIV-infizierter Drogengebraucher in einer Stockholmer Seuchenklinik in Zwangsquarantäne gehalten.
Am 1. Januar bezieht die DAH ihre ersten eigenen Arbeitsräume in der Berliner Straße 37 – gegen den Widerstand der im selben Haus ansässigen Ärzte (die um Klienten und Umsätze fürchten).

März
Mit der Bekanntgabe der NIH, das bisher gegen Krebs (wirkungslos) eingesetzte Medikament AZT könne eventuell den Krankheitsverlauf verlangsamen, nimmt die AIDS-Forschung eine entscheidende Wende: erstmals zeichnet sich ein Medikament gegen HIV ab.

Mai
Die Internationale Kommission für Virus-Taxonomie benennt LAV und HTLV III während eines AIDS-Kongresses in Paris um in „Human Immuno Deficiency Virus“ (HIV)

Juni
DAH und BVH (Bundesverband Homosexualität) veranstalten am 4. Juni einen „Aktionstag gegen Zwangsmaßnahmen“ der Bayrischen Regierung

Oktober
Hamburg: Einweihung des Struensee-Zentrums als Beratungszentrum für HIV-Infizierte und AIDS-Kranke
Der erster internationale Aids-Kongress in Europa findet in Berlin statt.
Die DAH veröffentlicht das weltweit erste Unterrichtsmaterial zu HIV/Aids, das bald vom schweizerischen Bundesamt für Gesundheitswesen sowie vom österreichischen Gesundheitsministerium übernommen wird.

November
Rolf Rosenbrock veröffentlicht anlässlich der (vom damaligen Berliner Gesundheitssenator Ulf Fink organisierten) Tagung ‚AIDS geht jeden an‘ sein Buch „AIDS kann schneller besiegt werden“ – und prägt damit in der Folgezeit wesentlich die HIV/Aids-Prävention in Deutschland mit (vgl. Erinnerungen Rolf Rosenbrock im Video).

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Serie Aids-Zeiten:
Aids-Zeiten : HIV & Aids 1980 – 1986
Aids-Zeiten : HIV & Aids 1987 – 1996
Aids-Zeiten : HIV & Aids 1997 – 2007
Aids-Zeiten : HIV & Aids 2008 – 2012

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