Grab Hans Henny Jahnn in Hamburg-Nienstedten

Zuletzt aktualisiert am 29. November 2018 um 9:21

Das Grab Hans Henny Jahnn befindet sich auf dem Friedhof Hamburg-Nienstedten. Nach dem Tod seines Freundes Gottlieb Harms ließ Hans Henny Jahnn hier eine Grabstätte errichten.

Jahnn wurde am 17. Dezember 1894 in Stellingen geboren. Stellingen war damals noch selbständig, kam 1927 zu Altona und dadurch 1937/38 zu Hamburg.

Hans Henny Jahn starb am 29. November 1959 an den Folgen eines Herz- und Nierenleidens im Krankenaus Tabea in Hamburg – Blankenese.

Grab Hans Henny Jahnn (Fotos)

Grab Hans Henny Jahnn, Hamburg-Nienstedten
Hans Henny Jahnn, Grabstätte Hamburg-Nienstedten
Hans Henny Jahnn Grab Hamburg-Nienstedten
Hans Henny Jahnn, Grabstätte Hamburg-Nienstedten

Das Grab von Hans Henny Jahn ist vergleichsweise leicht auf dem Nienstedtener Friedhof zu finden:

Grab Hans Henny Jahnn Lageplan (Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0)
Hans Henny Jahnn Lageplan Grab (Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0)

Nicht weit entfernt befindet sich auch das Hubert Fichte Grab .

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9 Antworten auf „Grab Hans Henny Jahnn in Hamburg-Nienstedten“

  1. Liebe 2mecs! Danke für Eure Karte vom Nienstedtener Friedhof. Ohne sie hätte ich Jahnns Grab wohl nicht gefunden. Lief viermal (fast) alles ab und anscheinend immer vorbei. Eine E-Mail der Friedhofsverwaltung samt Karte (siehe auch http://www.facebook.com/stefan.broniowski) erreichte mich zu spät. Immerhin weiß ich jetzt auch, wo genau sich Fichtes Farbstelle befindet. Herzliche Grüße an Euch andere „Pilger“, Stefan Broniowski

  2. @ Stefan Broniowski:

    danke – freut mich, dass die Karte geholfen hat 🙂

    Ich kenne den Effekt, wenn man herumirrt (zB über Friedhöfe), sucht und sucht … und die genaue Stelle nicht findet.

    lg
    Ulli

  3. Zwischendurch war ich unsicher, ob die virtuelle Stecknadel wirklich die Grabstelle und nicht nur allgemein den Friedhof markiert, denn ich bin trotz des zuvor eingeprägten Plans auch beim vierten Besuch (an drei Tagen) zunächst wieder vorbeigelaufen. Diese Buchsbaum- und sonstigen Hecken! Bei der Friedhofsverwaltung habe ich angeregt, eine Übersichtstafel für prominente Gräber aufzustellen, aber die wollen nicht so recht. (Von Wien ist man da Besseres gewohnt.) So werden die Heidi-Kabel-Fans eben weiterhin suchen müssen … Von mutmaßlichen Exoten wie uns, die Jahnn und Fichte (respektive ihre Texte) zu schätzen wissen, ganz abgesehen.

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