Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben

Zuletzt aktualisiert am 14. April 2017 um 13:59

„Verschwiegen und Vergessen – Schicksale und Lebenswege lesbischer Frauen im Nationalsozialismus“ – unter diesem Titel fand am 7. Mai 2014 am ‚Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen‘ in Berlin die zweite Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben statt.

Annähernd 100 Personen nahmen an der Gedenkstunde teil, die nach 2013 bereits zum zweiten Mal am ‚Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen‘ stattfand. Es sprachen Prof. Dr. Corinna Tomberger, Dr. Claudia Schoppmann / Sigrid Grajek sowie Prof. Dr. Sabine Hark. Musikalische Begleitung: Corinne Douarre.

Die Gedenkstunde wurde veranstaltet von Spinnboden – Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. und der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft.

Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben – Fotos

Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben 2014
Gedenkstunde 2014 für die in der NS-Zeit verfolgten Lesben
Prof. Dr. Corinna Tomberger, Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben 2014
Prof. Dr. Corinna Tomberger, Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben
Dr. Claudia Schoppmann und Sigrid Grajek, Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben
Dr. Claudia Schoppmann und Sigrid Grajek, Gedenkstunde 2014 für die in der NS-Zeit verfolgten Lesben
Prof. Dr. Sabine Hark, Gedenkstunde für in der NS-Zeit verfolgte Lesben
Prof. Dr. Sabine Hark, Gedenkstunde 2014 für die in der NS-Zeit verfolgten Lesben
Corinne Douarre, musikalische Begleitung, Gedenkstunde 2014 für die in der NS-Zeit verfolgten Lesben
Corinne Douarre, musikalische Begleitung, Gedenkstunde 2014 für die in der NS-Zeit verfolgten Lesben

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