Cafe Achteck in Berlin am Gendarmenmarkt

Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2015 um 9:51

Ein Cafe Achteck schmückt seit einiger Zeit die Nordost-Ecke des Gendarmenmarkts, eine jener für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts in Berlin so typischen gusseisernen ‚Öffentlichen Bedürfnisanstalten‘.

Cafe Achteck, Berlin Gendarmenmarkt
Cafe Achteck, Berlin Gendarmenmarkt

Das Häuschen am Gendarmenmarkt bietet in seiner historischen Hülle allerdings ein modernes Innenleben:

Cafe Achteck, Berlin Gendarmenmarkt, innen
Cafe Achteck, Berlin Gendarmenmarkt, innen

Die aus Gusseisen gefertige WC-Anlage, früher häufig im Stadtbild zu finden und inzwischen eine Rearität, war in Berlin früher ‚die‘ typische Klappe – jener von Schwulen für Cruising, Kennenlernen und Sex genutzte Ort.

Mehr zur Klappe – und warum diese spezifisch Berlinerische Version auch ‚Madai-Tempel‘ genannt wurde, hier: Die Klappe – Berlins Café Achteck für die Ewigkeit

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