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Nomi in Berlin

Zuletzt aktualisiert am 22. Januar 2020 von Ulrich Würdemann

In Berlin widmete sich 2008 eine Gruppen-Ausstellung dem Künstler Klaus Nomi. Anlaß war sein 25. Todestag.

Bereits zum 25. Mal jährte sich 2008 der Todestag von Klaus Nomi. Nomi starb am 6. August 1983 in New York. Er war einer der ersten bekannteren Aids-Toten (siehe Aids-Zeiten 1980 – 1986).

Klaus Nomi, geboren am 24. Januar 1944 als Klaus Sperber in Immenstadt, Bayern, war Countertenor. Mit futuristischen Performances und schwarz-weißem Makeup und Kostümen, vor allem aber mit seiner beeindruckenden Stimme und eigenwilligen Interpretationen und Eigenkompositionen machte Klaus Nomi auf sich aufmerksam.

Zum Zeitpunkt seines Todes begann seine Popularität gerade erst zu steigen – in Deutschland ist Nomi nie besonders bekannt geworden, immer ein ‘Insider’ geblieben – ganz im Gegensatz z.B. zu New York und Paris.

‘Do you Nomi?’
Gruppen-Ausstellung in der Galerie Strychnin
Vernissage am 22.02.2008, 19:00 Uhr
Ausstellung bis Sonntag, 9. März

Von Ulrich Würdemann

einer der beiden 2mecs.
Schwulenbewegt, Aids- und Therapie-Aktivist. Von 2005 bis 2012 Herausgeber www.ondamaris.de Ulli ist Frankreich-Liebhaber & Bordeaux- / Lacanau-Fan.
Mehr unter 2mecs -> Ulli -> Biographisches

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