AnDOCken, eine Einrichtung der Diakonie, ist in Hamburg eine der wenigen Anlaufstellen für Menschen ohne Papiere, die medizinsiche Versorgung benötigen.
Allein in Hamburg leben mehrere Tausend Menschen (Schätzungen zufolge zwischen 7.000 und 20.000) ohne legalen Aufenthaltsstatus, ohne Papiere („sans-papiers“). Ohne Papiere, das bedeutet zunächst meist auch: ein Leben ohne Krankenversicherung, ohne medizinische Behandlung, ohne Medikamente.
Blue Port Hamburg – der Hafen in blau: seit 28. Juli 2014 ist der Hafen Hamburg nachts bis 3. August wieder für einige Tage in blaues Licht getaucht.
Die Installation des Lichtkünstlers Michael Batz findet seit 2008 alle zwei Jahre statt. Insgesamt sind 120 Objekte 2014 in blaues Licht getaucht – mit über 10.000 festen und ca. 1.500 beweglichen Lichtquellen auf 8,5 Kilometer entlang der Elbe.
BluePort Hamburg – mehr als nur hübsche Dekoration und Touristen-Bespaßung? Eine Frage, die sich stellt (siehe bes. letztes Foto des Blicks auf die Elbphilharmonie).
Einige Fotos, aufgenommen am 30. Juli 2014 abends von den Landungsbrücken:
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Blue Port Hamburg 2014 – Fotos
Blue Port Hamburg 2014 – Blick vom Biergarten Landungsbrücken
Kindersoldaten bewachen den Eingang zur U-Bahnstation Ahrensburg-Ost – seit 1914, dem Jahr des Beginns des Ersten Weltkriegs, bis heute. Ein Beispiel für den Zeitgeist 1914.
Eine der meist schön anzusehenden Stationen der Walddörferbahn [U1] im Hamburger Osten – blickt man auf die U-Bahnstation Ahrensburg Ost:
Verbotene Liebe – eine szenischer Rundgang Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg bietet im Juni 2014 die Möglichkeit, sich auf ungewöhnliche und lebendige Weise über Schwulen- und Lesbenverfolgung in Hamburg zu informieren.
Die UHA Unabhängige Homosexuelle Alternative e.V. in Hamburg, eine der ältesten noch existierenden Schwulengruppen Deutschlands benennt sich nach 35 Jahren um – sie trägt zukünftig den Namen des Zentrums, das heute ihr Wesenskern ist. Ab Oktober 2014 soll der Verein statt UHA dann Magnus-Hirschfeld-Centrum e.V. heißen.
Die Unabhängige Homosexuellen Alternative e.V. ist seit dessen Gründung Trägerverein von Hamburgs „schwul – lesbisches Centrum für Beratung, Kommunikation, Kultur und Jugend“ (Selbstbeschreibung).
Hamburg Volksdorf U-Bahn Station innen Dezember 2013
Der U-Bahnhof Volksdorf der Hamburger Walddörferbahn beeindruckt mit einer großen dreigleisigen Bahnsteighalle (1912 – 1918).
Ab 1912 ließ die Stadt Hamburg parallel zur schon bestehenden Elektrischen Kleinbahn Alt-Rahlstedt–Volksdorf–Wohldorf (EKV, 1899/1904 – 1961; s.u.) die ‚Walddörferbahn‘ Barmbek – Volksdorf bauen. So sollten die so genannten ‚Walddörfer‚ Groß-Hansdorf, Farmsen, Berne, Volksdorf und Wohldorf-Ohlstedt (damals noch Exklaven) an Hamburg angebunden werden.
Am 12. Februar 2014 begannen die (vorbereitenden) Abriss-Arbeiten – inzwischen sind sie nach über 50 Jahren Geschichte, die Esso-Häuser in Hamburg St. Pauli. Ab 2019 sollte an gleicher Stelle das ‚ Paloma Viertel ‚ entstehen – doch bisher herrscht gähnende Leere.
Die Esso-Häuser, das war ein Plattenbau-Komplex der sechziger Jahre am Spielbudenplatz in Hamburg St. Pauli. Zwei Wohnhäuser mit insgesamt 110 Wohnungen. Dazu ein Hotel, Geschäfte und Clubs. Und natürlich die bekannte Esso-Tankstelle.
Esso Häuser im Februar 2014
Die Esso Häuser wurden 1958 bis 1961 gebaut auf dem Gelände des ehemaligen, im Krieg zerstörten ‚Theater Eden‘:
Eden Theater Hamburg Spielbudenplatz 1908 (gemeinfrei)
Homophobie in Russland 2013: In Russland werden Homosexuelle verfolgt, gejagt, diskriminiert. Die Zahl der Hetzjagden, Übergriffe und Gewalttaten gegen Schwule steigt. Positiv oder auch nur neutral über Homosexualität zu sprechen kann einem unter Putin verabschiedeten und seit 30. Juni 2013 in Kraft getretenen Gesetz gegen „Propaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungen“ zufolge bestraft werden. Organisationen von Schwulen, Lesben, Queers werden gegängelt, in ihrer Arbeit beeinträchtigt. Paraden und CSDs werden verboten.
Gegen Homophobie in Russland protestierten (ähnlich wie bei zahlreichen anderen CSDs in Deutschland, z.B. auch beim CSD München 2013) auch zahlreiche Teilnehmer/innen (unter ihnen junge Lesben und Schwule aus Russland) der Parade auf dem CSD in Hamburg (Hamburg Pride) am 3. August 2013:
CSD Hamburg: Proteste gegen Homophobie in Russland (Fotos)
Homophobie in Russland Proteste bei der Parade CSD Hamburg 2013
Dr. Gottfried Lorenz, einer der bedien Kuratoren der Ausstellung “ Liberales Hamburg ? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 ″
“ Liberales Hamburg ? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 “ – am 22. Juli 2013 wurde die Ausstellung eröffnet, mit der sich Hamburg als erstes Bundesland überhaupt der Aufarbeitung der Homosexuellen-Verfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 widmet.
Homosexuellen-Verfolgung endete nicht 1945. Der von den Nazis 1935 verschärfte §175 hatte in der Bundesrepublik auch nach 1945 in der verschärften Fassung weiterhin unverändert seine Gültigkeit. Und er war auch in Hamburg Hintergrund für eine Homosexuellenverfolgung, die auch nach 1945 anhielt – bis weit in die 1970er und selbst die beginnenden 1980er Jahre hinein, auch in Hamburg. Ein prägnantes Beispiel hierfür: Klappen-Verbote und die so genannte ‘Hamburger Spiegel-Affäre‘.
“ Liberales Hamburg ? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 ″
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