Unterwegs mit Bolly Duster – 4: hoch und weit zwischen Nord und Süd

Zuletzt aktualisiert am 5. März 2016 um 12:49

Zwei Tage war Bolly in Le Havre. Hat ganz nett gewohnt – im Seemannsheim. Aber nicht dass bei Ihnen die Phantasien durchgehen, Bolly war ganz anständig.

Dafür war’s nach dem Pausen-Tag gestern heute richtig anstrengend. Heute Morgen noch Le Havre, und heut Abend schon in Barbezieux, nahe Alencon Angouleme – das ist weit. Und warum? Wir wollten eigentlich an die Charente – aber eine ganze Region war ausgebucht, und das wegen eines Fahrrad-Rennens!

Ulli am Steuer

Ulli am Steuer

Aber heute war’s nicht nur weit, sondern auch heute.  Hoch über der Seine sind wir gefahren, auf der wunderbaren Pont de Normandie.

Bolly Duster auf der Pont de Normandie
Bolly Duster auf der Pont de Normandie

Und Hochklultur hatten wir auch … auf einem Friedhof, in einem Dorf nahe Potiers. Schreiben die bestimmt noch drüber.

Abends sind wir völlig unerwartet in einem netten Hotel gelandet, da steh ich jetzt hinter’m Haus und ruh mich aus, während die beiden für relativ wenig Geld ziemlich gut gegessen haben (Chez Nicot in Barbezieux).

 

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